Fitnessarmbänder: Was beim Kauf beachten?

Fitnessarmbänder gibt es in allen Formen, Farben und Variationen seit der Trend des Biohacking und Selfquantification aufgekommen ist. Hier finden Sie eine gute Übersicht der Fitness Armband Tests fast aller gängigen Modelle. 


Für bestimmte Bedürfnisse eignen sich dabei bestimmte Armbänder am besten:

1. 
Es gibt die gewöhnlichen Fitnessarmbänder ohne viel Schnickschnack und Brimborium. Ihre Hauptfunktion ist normalerweise ein einfacher Schrittzähler. Für den durchschnittlichen Freizeitsportler ist das normalerweise ausreichend, da es für sie in erster Linie darauf ankommt die Motivation zu finden regelmäßig Sport zu treiben und beispielsweise 10.000 Schritte zu gehen. 

2. 
Das nächste Level sind die Fitnesstracker mit Pulsmesser. Durch zwei elektrische Kontakte auf der Haut kann die Pulsfrequenz gemessen und anschließend gespeichert werden. Dadurch kann der Kalorienverbrauch noch wesentlich exakter bestimmt werden, als mit einem einfachen Schrittzähler. Außerdem kann so beispielsweise bei Langstreckenläufern oder beim Training für einen Marathon, die otpimale Frequenz gehalten werde ohne ständig manuell messen zu müssen. 

3. 
Außerdem gibt es Pulsuhren mit Brustgurt, die zwar weniger schick und trendy sind, aber dafür praktischer. 

4. 
Wer ein größeres Budget für seine Selbstquantifizierungsziele hat, kann direkt eine richtige Smartwatch kaufen, die meist alle Funktionen eines gewöhnlichen Fitness Trackers mitbringen. Zusätzlich können hier auch noch verschiedene Fitness Apps installiert werden, die für Zusätzliche Motivation sorgen. Diese lassen sich dann auch noch mit speziellen Wagen kombinieren um Gewicht und Körperfettanteil mit in die Berechnung aufzunehmen. 

Posted on Tags